Nationalparks und Safaris in Südafrika

Elefant bei einer Safari in Südafrika

Afrika, der schwarze Kontinent, zieht seit langer Zeit viele Menschen aus allen Erdteilen in seinen Bann. Dabei spielt vor allem die grandiose Landesnatur mit seiner vielfach einzigartigen Fauna und Flora eine wesentliche Rolle.

Zahlreiche Nationalparks, Naturreservate, Wildreservate und andere Naturparks ziehen sich quer über den ganzen Kontinent. In fast jedem Staat Afrikas befindet sich wenigstens einer. Eine herrausragende Rolle in puncto Wildschutzgebiete und Nationalparks spielt hierbei Südafrika. Dort liegen auch viele der auf der ganzen Welt bekannten Nationalparks. Zudem werden diese natürlichen Sehenswürdigkeiten hier schon lange erfolgreich touristisch vermarktet.

Es gibt unzählig viele kleine Wildschutzgebiete, Natur- und Wildreservate in diesem Land. In den Nationalparks Südafrikas hingegen werden sehr häufig Safaris angeboten, die sicher ein unvergessliches Erlebnis sind. Dabei hat mancher Nationalpark auch spezifische Besonderheiten zu bieten.

Der wohl bekannteste Nationalpark dürfte der im Nordosten des Landes liegende Kruger-Nationalpark sein. Zugleich ist er mit einer Fläche von knapp 20.000 km² auch der größte. Auf einer Fläche, welche etwa die halbe Schweiz ausmacht, sind unzählige Tier- und Pflanzenarten beheimatet. Darunter alleine 500 verschiedene Vogelarten, knapp 150 Säugetierrassen, sowie weit über 100 verschiedene Spezies an Reptilien. Zudem zeichnet er sich durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit seinen jeweils typischen Bewohnern aus. Da im ganzen Park genug Camps, ja sogar Hotels vorhanden sind, kann der Besucher in drei Tagen auf Wanderungen die entlegensten Gebiete erkunden.

Rhinoceros in SüdafrikaIm Norden liegt der Augrabis-Falls-Nationalpark. Wie der Name verrät, befinden sich in diesem Park beeindruckend schöne Wasserfälle. Mittelpunkt des Parks ist die bis zu 200 Meter tiefe und 18 Kilometer lange Schlucht des Oranje-Flusses. Er ist zudem Heimat einiger seltener Tierarten wie etwa dem Kap-Spitzmaulnashorn, eine Art, die nur in Südafrika vorkommt, oder dem possierlichen Klippschliefer, der dem Murmeltier aus den Alpen ähnelt.

Der im Süden liegende Tsitsikamma-Nationalpark, seit 2009 zum Garden Route-Nationalpark gehörend, ist wegen seiner atemberaubend schönen Landschaft und dem Urwaldreservat bekannt. Außerdem können von der Küste aus häufig Wale und Delphine gesehen werden.

Die Lage an der sogenannten Garden Route hat ebenfalls zu seiner Popularität beigetragen. Dabei kann eine mehrtägige Wanderung am sogenannten Otter Trail entlang der Küste unternommen werden. Die landschaftlichen Eindrücke, die dabei gesammelt werden können, sind einzigartig und bleiben ein unvergessliches Erlebnis. Bizarre Felsküsten wechseln mit Sandwüsten ab, dazwischen dicht bewachsene Waldgebiete oder Grasberge. Zudem sind genügend Hütten als Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden.

Victoria & Alfred Waterfront KapstadtIm Nordosten, am Fuße der Waterberg-Mountains, befindet sich der Marakele-Nationalpark. Dort leben noch Elefanten in großen Herden. Des Weiteren gibt es dort auch viele Antilopenarten und Greifvögel.

Ebenfalls enpfehlenswert: Der unweit vom Vergnügungskomplex Sun City gelegene Pilanesberg-Nationalpark rund um den 1.687 m hohen Vulkan Pilanesberg. Das 55.000 ha große Pilanesberg Game Reserve entstand während der damals größten Tierumsiedlung Ende der 70er Jahre und beheimatet die "Big Five" (Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard).

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